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Aktuelle Meldungen zum Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kaiserslautern

Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen ist neuer assoziierter Partner

27. Februar 2020 – Der Kreis der assoziierten Partner des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Kaiserslautern ist gewachsen. Die Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen gehört nun seit Februar offiziell dazu. Damit sind es bereits über 20 Partner, die die Angebote des Kompetenzzentrums verbreiten und den lokalen Unternehmen zur Verfügung stellen. Durch die Zusammenarbeit werden die kleinen und mittleren Unternehmen in den unterschiedlichen regionalen Gebieten von Rheinland-Pfalz noch intensiver bei ihrer digitalen Transformation unterstützt. Mit der Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen ist bereits die erste gemeinsame Veranstaltung geplant – nämlich in Rahmen des bundesweiten Digitaltages am 19. Juni 2020. Der Hauptstandort der Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen befindet sich in Koblenz. Weitere angegliederte Dienststellen befinden sich in Mayen, Andernach, Bad Neuenahr-Ahrweiler, Adenau und Cochem-Zell. Nach diesem Gesetz zählen zu den Kernaufgaben der Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen: Berufsberatung von Jugendlichen, Studienanfängern und Hochschulabsolventen Vermittlung von Ausbildungs- und Arbeitsstellen Arbeitgeberberatung Förderung der beruflichen Aus- und Weiterbildung und der beruflichen Rehabilitation Gewährung von Leistungen zur Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen Zahlung von Lohnersatzleistungen bei Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit oder Insolvenz Bekämpfung der missbräuchlichen Inanspruchnahme von finanziellen Leistungen …

Durch regionale Arbeitsgruppen fördert das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kaiserslautern den Erfahrungsaustausch zwischen kleinen und mittleren Unternehmen.

Arbeitsgruppen „Digitalisierung“: Unternehmen lernen von Unternehmen

18. Februar 2020 – Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kaiserslautern möchte den Erfahrungsaustausch von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zum Thema Digitalisierung stärker fördern. Langfristiges Ziel ist es, Arbeitsgruppen zu bilden, die sich regelmäßig in Netzwerk-Workshops treffen, um sich unter Moderation des Kompetenzzentrums zu bestimmten Fragestellungen auszutauschen. Dadurch sollen die Unternehmen voneinander lernen und die Experten des Kompetenzzentrums können hilfreiche Tipps zu den digitalen Entwicklungsmöglichkeiten der Unternehmen geben. Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung.

Readiness-Check speziell für Kleinstunternehmen

13. Februar 2020 – Der „Readiness-Check Digitalisierung“ des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Kaiserslautern steht nun auch für Kleinstunternehmen zur Verfügung. Zu Kleinstunternehmen gehören Unternehmen, die nicht mehr als 10 Mitarbeiter beschäftigen. Bisher haben bereits 300 Kleinstunternehmen an dem Online-Test teilgenommen und ein individuelles Reifegrad-Profil zu Industrie 4.0 und Digitalisierung erhalten. Durch die Aktualisierung des Systems werden nun regelmäßig statistische Auswertungen des Tests, speziell zu Kleinstunternehmen, veröffentlicht. Mithilfe des kostenlosen Readiness-Checks können kleine und mittlere Unternehmen anhand von 25 Fragen ihren digitalen Reifegrad bestimmen. Der Online-Test umfasst fünf Dimensionen, die von großer Relevanz für eine erfolgreiche Umsetzung des digitalen Transformationsprozesses sind. Er dient als Grundlage, um weitere Angebote des Kompetenzzentrums Kaiserslautern gezielt auszuwählen. Möchten auch Sie wissen, wie weit Ihr Unternehmen digitalisiert ist? Hier gelangen Sie direkt zum Test: readiness-check.de

Das Familienunternehmen KOMAGE Gellner Maschinenfabrik KG stellt in Kell am See individuelle Pulverpressen her

Neue Best-Practice-Geschichte: Vollautomatisierte Pressen in Losgröße 1

03. Februar 2020 – Die Unternehmenskultur von KOMAGE Gellner Maschinenfabrik KG verbindet Soziales mit Digitalisierung. Das Familienunternehmen stellt in Kell am See individuelle Pulverpressen her und legt großen Wert auf ein gutes Verhältnis zu Mitarbeitern sowie Kunden. „Nicht nur der soziale Umgang mit unseren langjährigen Mitarbeitern ist uns wichtig, sondern wir pflegen auch mit unseren Kunden teilweise schon seit 60 Jahren Beziehungen. Wir sind ebenso sehr darauf bedacht, dass unsere Maschinen nachhaltig sind und langfristig funktionieren – es geht uns nicht um kurzfristige Geschäfte“, erzählt die Geschäftsführerin von KOMAGE, Margit Gellner-May. Um diese Nachhaltigkeit in Zukunft zu gewährleisten, setzt das mittelständische Unternehmen auf die Digitalisierung. KOMAGE passt ihre Pressen an die Bedürfnisse der Kunden an – Losgröße 1 statt Massenware. Die Geschäftsführerin sieht darin eine Stärke ihres Unternehmens und auch einen der Gründe, warum sich KOMAGE schon über 100 Jahre am Markt behaupten konnte. Die ganze Best-Practice-Geschichte finden Sie hier: https://kompetenzzentrum-kaiserslautern.digital/vollautomatisierte-pressen-in-losgroesse-1/

Netzwerkevent: Mittelstand 4.0-Regionalkonferenz Lingen

Netzwerkevent: Mittelstand 4.0-Regionalkonferenz Lingen

29. Januar 2020 – In Lingen an der Ems hat eine weitere Mittelstand 4.0-Regionalkonferenz stattgefunden. Kleine und mittlere Unternehmen hatten die Gelegenheit, sich über Digitale Daten und Künstliche Intelligenz im Mittelstand zu informieren. Ein Highlight der Veranstaltung war der kreative Motivations-Vortrag zum Thema „Digitaler Wandel“. Am zweiten Tag der Regionalkonferenz konnten sich die Mittelstad 4.0-Kompetenzzentren untereinander auszutauschen. Ein Team aus Kaiserslautern war ebenfalls vor Ort und leitete sowohl zwei Thementische als auch verschiedene Sessions des Speed-Barcamps. Beispielsweise wurden unter dem Stichwort „Germany`s next Business Model“ die Erfolgsfaktoren und Messgrößen von Geschäftsmodellen diskutiert.

Haus des Sehens

Von Online-Marketing bis Energiemonitoring

23. Januar 2020 – Gleich zwei Praxisprojekte in Form von Ideenwerkstätten hat das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Kaiserslautern in den letzten Wochen abgeschlossen. Das Spektrum an Themen ist in den Ideenwerkstätten sehr vielfältig. Zum einen hat sich ein Augenoptiker aus Landau in der Pfalz – das Haus des Sehens – damit beschäftigt, neue Zielgruppen durch digitale Tools zu erreichen. Entsprechend stand das Thema Online-Marketing im Fokus der Ideenwerkstatt. Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier: https://kompetenzzentrum-kaiserslautern.digital/strategie-geschaeftsmodelle-haus-des-sehens/ Zum anderen ging es in der Ideenwerkstatt mit Pallmann Mahlwerke GmbH & Co. KG darum, gemeinsam ein Konzept für ein digitales Energiemonitoring zu erstellen. Durch ein Retrofitting der Produktionsmaschinen soll in dem Unternehmen aus Gersheim im Saarland nachhaltig Strom gespart werden. Die Pallmann Mahlwerke sind auf Zerkleinerungs- und Aufbereitungstechnik spezialisiert, insbesondere in den Bereichen Kunststoff, Recycling und Prozesstechnik. Weitere Informationen zu dem Projekt finden Sie hier: https://kompetenzzentrum-kaiserslautern.digital/automatisierung-vernetzung-pallmann-mahlwerke-gmbh-co-kg/

Studie: Digitale Plattformen im Mittelstand

Studie: Digitale Plattformen im Mittelstand

14. Januar 2020 – Digitale Plattformen ermöglichen es Unternehmen, neue Märkte und Kundensegmente zu erschließen, neue Produkte anzubieten und den Austausch mit Zulieferern und Kunden zu automatisieren. Knapp 70 % der kleinen und mittleren Unternehmen in industrienahen Branchen nutzen bereits digitale Plattformen. Davon setzen 47 % Plattformen für den Einkauf ein und 49 % für den Vertrieb an Unternehmenskunden. Plattformen bieten auch neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen und sie sind prinzipiell in allen Unternehmensbereichen einsetzbar. Welche Relevanz Digitale Plattformen für den Mittelstand haben und wie die Einsatzmöglichkeiten genau aussehen, zeigt die Studie der Mittelstand-Digital Begleitforschung. Die gesamte Studie mit allen Ergebnissen finden Sie hier: https://www.mittelstand-digital.de/MD/Redaktion/DE/Publikationen/digitale-plattformen-als-chance.pdf__blob=publicationFile&v=4

Dirk Brandes (links), Senior PR Manager, und Patrice Geiger (rechts), Vice President Sales bei Empolis Information Management GmbH

Wie KI den Mittelstand unterstützt

06. Januar 2020 – Die Empolis Information Management GmbH, mit Hauptsitz am Technologiestandort Kaiserslautern, entwickelt intelligente Softwarelösungen auf Basis von Künstlicher Intelligenz für den Mittelstand. Dabei liegt der Fokus auf Assistenzsystemen, die zur Entscheidungsfindung und zum Wissensmanagement genutzt werden können. Empolis ist einer der Pioniere von KI in Deutschland. Die Software von Empolis steht für die ganzheitliche Erstellung, Verwaltung, Analyse, intelligente Verarbeitung und Bereitstellung aller für einen Geschäftsprozess relevanten Informationen. „Unsere Softwarelösungen verbessern den Service unserer Kunden und ermöglichen ihnen neue digitale Geschäftsmodelle“, so Patrice Geiger, Vice President Sales bei Empolis Information Management GmbH. Hier können Sie die gesamte Best-Practice-Geschichte über das IT-Unternehmen lesen: https://kompetenzzentrum-kaiserslautern.digital/wie-ki-den-mittelstand-unterstuetzt/

Zwei Mitarbeiter von Insiders Technologies bei der Entwicklung einer mobilen App.

Künstliche Intelligenz für die moderne Kundenkommunikation

09. Dezember 2019 – Insiders Technologies GmbH aus Kaiserslautern bietet Softwarelösungen auf Basis von Künstlicher Intelligenz zur innovativen Kundenkommunikation an, wie Chatbots oder Apps. Als Spin-Off des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) beschäftigt sich Insiders Technologies schon seit 1997 mit KI-Technologien in Softwareprodukten. Werner Weiss, der Geschäftsführer des Softwareunternehmens, ist sich sicher, dass in Zukunft vor allem Cloud-Services im Mittelstand von hoher Relevanz sein werden. „Die Kunden werden zukünftig nicht mehr die Software an sich kaufen, weil dafür IT-Know-How notwendig ist und auch administrativer Aufwand entsteht. Stattdessen werden Cloud-Services einen Wandel der Prozesse auslösen und den Mittelstand revolutionieren“, ergänzt Weiss. Die gesamte Best-Practice-Geschichte zu Insiders Technologies finden Sie hier.

Effgen nimmt an dem Digiscout-Projekt teil.

Digiscouts: Ein Projekt verknüpft Ausbildung und Digitalisierung

03. Dezember 2019 – Für viele Mittelständler scheint das Thema Fachkräftesicherung dringlicher zu sein als die Digitalisierung ihres Betriebs. Mit dem kostenlosen „Digiscout“-Projekt können KMU diese beiden Top-Themen im Doppelpack angehen: Auszubildende suchen nach Digitalisierungspotenzialen in ihren kleinen und mittleren Ausbildungsstätten, entwickeln digitale Ideen und setzen diese um. Über die IHK Koblenz haben unter anderem die Günter Effgen GmbH aus Herrstein und die Laserline GmbH aus Mülheim-Kärlich an dem Projekt teilgenommen und ihre Azubis zu Digiscouts weitergebildet. Beide Unternehmen haben bereits zuvor über Projekte mit dem Kompetenzzentrum Kaiserslautern den ersten Schritt in Richtung Digitalisierung gewagt und so Anregungen zur digitalen Transformation ihrer Unternehmen erhalten. Von dem Digiscout-Projekt profitieren sowohl die KMU als auch die Auszubildenden: Die Betriebe gewinnen neue Impulse für die Optimierung ihrer Prozesse und die Auszubildenden können aktiv den digitalen Wandel im Unternehmen mitgestalten. Häufig können sich die Jugendlichen ein Leben und Arbeiten „offline“ gar nicht mehr vorstellen. Darum sind sie neuen Technologien und neuen Arbeitsformen gegenüber sehr aufgeschlossen. In nur sechs Monaten haben ca. 40 Auszubildende aus neun Unternehmen der Region Koblenz …